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Penthouse mit Blick über die Weser

Planung und Gestaltung des wichtigsten Individualbereiches nach sachlichen, funktionellen Erwägungen und persönlichen, subjektiven Interessen. Ordnung, Gliederung und Einrichtung von Räumen nach Temperament, Mentalität und Lebensart. So beschreiben wir unseren Leistungsbereich für privates Wohnen. Ein gutes Beispiel hierfür ist ein Penthouse in Bremen in direkter Ufernähe zur Weser.
Schon bei der Errichtung des Neubaukomplexes lag unsere Grundrissidee vor. So entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Bauträger und der Bauherrin ein durchdachtes, fein komponiertes Zusammenspiel aller Räume. Foyer, Wohnen, die Speisezubereitung und der Esstisch bilden eigene Bereiche, sind aber auch gleichzeitig ein einheitliches großes
Ganzes. Über zwei Terrassen schaut man auf den Fluss, den kleinen Yachthafen und die Altstadt. Wir wollten, dass man sich durch die Räume schreitend wie umarmt fühlt. Decke und Wände wurden im gleichen Farbton behandelt. Darauf fein und harmonisch abgestimmt, wurden die Ausbaumaterialien wie Glas, Holz und Stein. Im zurückgezogenen Teil wurde eine großzügige Privatheit entwickelt. Auch hier stehen das Schlafzimmer, das Badezimmer und die Ankleide als Raum für sich und bilden gleichzeitig eine gut durchdachte Einheit. Kaum Türen, keine Stufen, keine optischen Stolpersteine. Eine Stadtwohnung, ein großzügiges Refugium von 260 m² für ein Ehepaar, welches die gute Zusammenarbeit auch heute noch zu schätzen weiß.

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Kinderzahnarzt Praxis

Wie soll aus kleinen Räumen und dunklen Fluren eine helle, großzügige Zahnarztpraxis für Kinder entstehen? Also alles raus. Dem Statiker sei Dank. Ein fließender Grundriss mit Durchblicken in alle Funktionsbereiche soll von der Empfangstheke als großem Backenzahn mit Einblick in den Warte- und Animationsbereich bis in die vier Behandlungsräume führen und wieder zurück. Hier wird ein Kreislauf beschrieben, dem die Funktionen folgen. Im Wartebereich sitzt man zwischen Birkenstämmen vor Moosbildern, auf Hockern wie Baumstümpfe und vor Tischen wie Pilze. Im Animationsbereich gehen Wald und Wiese in Dünen mit Strand und Wasser über. Berührt man die Wasserfläche, vermittelt eine Kamera schwimmende Fische, darüber Wolken und Möwen. Eine großformatig geschwungene Bank ist Möbel zum Sitzen, Klettern, Liegen und Malen. Die Größeren lockt eine PC-Bar. Der „Knuffi“ als Maskottchen begleitet die Kinder (grafisch auf den Rollos) und wird auch als Belohnung mitgegeben. Vorbei an Zahnputzstationen in Strandhäuschen geht es zur Besprechung in einer Glaswelle mit Mooswand im Herzen der Praxis bzw. zu den Behandlungsbereichen. Diese sind durch transluzentes Altglas in Grün und Blau und durch verschiebbare Filzelemente abgeschirmt. Einblicke sind erlaubt, denn es handelt sich um ein offenes Konzept. Kinder und Erwachsene sollen sich wohlfühlen und entspannt eine Untersuchung auf sich zukommen lassen. Alles spielerisch, kindgerecht, aber selbstverständlich auf höchstem medizinischem Niveau.

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Villa Mallorca

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Neubau Forum Apostelkirche

Einen Raum der Begegnung und des Austausches schuf das Architekturbüro Schulschenk mit dem Neubau des Forums der Apostelkirche in Essen Frohnhausen. Mit einer klaren städtebaulichen, architektonischen und funktionalen Idee entschieden die Essener (Innen)-Architekten den von der evangelischen Kirchengemeinde ausgelobten Wettbewerb für sich.
Die Gebäude Apostelkirche und Kunstraum zu verbinden und somit ein Forum zu schaffen, das Begegnung und Austausch ermöglicht, war das Hauptanliegen der Kirchengemeinde. Architektur als Bindeglied — selbstbewusst, aber nicht dominant. Das Büro Schulschenk überzeugte mit einem gläsernen
Forum, das sich gestalterisch zurücknimmt, die verschiedenen Formen der beiden Kirchen respektiert und sie dennoch ohne konkurrierende Formensprache verbindet. Städtebaulich fügt sich der neue Baukörper präsent, aber unaufdringlich in die von der Notkirche vorgegebene Bauflucht zur Mülheimer Straße ein. Er besetzt damit eine prominente Stelle des Kirchvorplatzes, welche die Eingangssituation in die Kirche neu organisiert und gleichzeitig das Schaufenster der Gemeinde in den Stadtteil bildet.
Forum und Vorplatz wurden über gleiche Bodenmaterialien gestalterisch miteinander verbunden: Außen- und Innenraum werden zusammengefasst.

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